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FREIE WÄHLER Offenbach am Main
Allgemein | Partei

Was wir für Offenbach bewegt haben! Rückblick der FREIE WÄHLER Offenbach 2021–2025

11. Januar 202611. Januar 2026

Liebe Offenbacherinnen und Offenbacher,

seit der Kommunalwahl 2021 setzen sich die FREIE WÄHLER Offenbach im Stadtparlament dafür ein, dass Entscheidungen wieder näher an den Alltag der Menschen heranrücken. Wir hören zu, nehmen Ihre Sorgen und Ideen auf und bringen sie in Form von Anträgen, Anfragen und Initiativen in die Stadtpolitik ein.

Auf den folgenden Seiten finden Sie einen kompakten Rückblick darüber, was wir von 2021 bis 2025 für unsere Stadt angestoßen, begleitet oder kritisch hinterfragt haben, Jahr für Jahr, thematisch geordnet und in verständlicher Sprache. Dieser Rückblick soll transparent machen, wofür wir stehen: für eine pragmatische, bürgernahe Politik.


Vielen Dank an alle, die uns in den letzten Jahren unterstützt, Hinweise gegeben und auch kritisch begleitet haben! Offenbach gestalten wir nur gemeinsam.


2021 – Ankommen im Stadtparlament und erste Schwerpunkte setzen

  • Start in die neue Wahlperiode mit einem klaren Schwerpunkt auf Alltagsthemen: bessere Gehwege, sichere Straßen, mehr Sitzgelegenheiten, öffentliche Toiletten, mehr Platz für den Waldzoo und zusätzliche Hundefreilaufflächen.
  • Einsatz für die Sanierung maroder Gehwege und Straßen: Wir haben früh darauf hingewiesen, dass viele Wege für ältere Menschen, Menschen mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer kaum noch sicher nutzbar sind.
  • Mehr Bänke im Stadtgebiet: Wir haben gefordert, an häufig frequentierten Wegen, in Parks und am Mainufer zusätzliche Sitzgelegenheiten zu schaffen, damit Wege wieder besser bewältigt werden können, insbesondere für ältere Menschen.
  • Hundefreilaufflächen in einer wachsenden Stadt: Wir haben deutlich gemacht, dass es bei tausenden Hunden in Offenbach mehr freie, gut ausgestattete Flächen braucht, auf denen Hunde sicher laufen können.
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  • Öffentliche Toiletten als Frage der Lebensqualität: In mehreren Beiträgen und Gesprächen haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass insbesondere Ältere, Familien und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen unter den fehlenden Toiletten leiden du es diese dringend benötigt in Offenbach.
  • Kritik an der Privatisierung von Stadtvermögen: Wir haben uns in der Stadtverordnetenversammlung gegen den Verkauf wichtiger städtischer Grundstücke gewandt und dafür geworben, kommunales Eigentum als strategische Reserve zu erhalten.
  • Vorschlag für eine Obergrenze bei Wahlplakaten: Aus Respekt vor dem Stadtbild und den Bürgerinnen und Bürgern haben wir uns für eine Begrenzung der Plakatflut in Wahlkampfzeiten stark gemacht.
  • Solidarität mit den Beschäftigten des Sana-Klinikums: Zum Tag der Arbeit haben wir uns klar an die Seite der Beschäftigten gestellt und auf bessere Arbeitsbedingungen in der Gesundheitsversorgung gedrängt.
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2022 – Bürgernähe, Beteiligung und Vorbereitung auf die Landtagswahl

  • Carsharing mit Bürgerbeteiligung: Wir haben kritisiert, dass neue Carsharing-Standorte ohne ausreichende Einbindung der Anwohnerinnen und Anwohner geplant wurden, und gefordert, die Menschen vor Ort stärker zu beteiligen.
  • Regelmäßige Präsenz bei Veranstaltungen: Vom Bierfest bis zu Stadtteilaktionen waren wir vor Ort, um zuzuhören und Hinweise, sowie Anregungen aus der Bevölkerung direkt mitzunehmen.
  • Vor-Ort-Termine bei Betrieben und Einrichtungen, etwa auf dem Campingplatz Bürgel oder beim IHK-Jahresempfang, um die Lage von Wirtschaft und Tourismus aus erster Hand zu erfahren.
  • Oktoberfest-Frühschoppen der FREIE WÄHLER: In lockerer Atmosphäre konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen, Kritik und Anregungen direkt an uns richten.
  • Unterstützung des lokalen Handels und der Innenstadt: Wir haben uns mit der Parksituation in der Innenstadt, neuen Parkhäusern und Veranstaltungen wie dem Nikolausmarkt beschäftigt, immer mit dem Ziel, die Innenstadt als Ort zum Einkaufen und Verweilen zu stärken.
  • Begrüßung der Unternehmen Samson und Biotech-Unternehmen BioSpring in Offenbach: Wir haben die Ansiedlung als Chance für neue Arbeitsplätze und eine wachsende Wirtschaftskraft gesehen und zugleich betont, dass Stadtplanung und Infrastruktur damit stets Schritt halten müssen.
  • Warntag und Katastrophenschutz: Wir haben darauf aufmerksam gemacht, dass Offenbach mehr tun muss, um im Ernstfall gut gewappnet zu sein – unter anderem durch funktionierende Warnsysteme wie Sirenen.
  • Solidarität mit den Erdbebenopfern in der Türkei und in Syrien: In einer eigenen Erklärung haben wir unsere Anteilnahme ausgedrückt und damit auch die vielen Betroffenen Familien und Angehörige in Offenbach im Blick gehabt.

2023 – Infrastruktur, Sicherheit und Tier- sowie Umweltschutz

  • Smarte Straßenbeleuchtung: Mit unserem Antrag zur intelligenten Straßenbeleuchtung haben wir angeregt, Strom zu sparen, die Sicherheit zu erhöhen und moderne sowie energiesparende Technik sinnvoll einzusetzen.
  • Mehr Bänke in Feldern und Wäldern: Wir haben uns wiederholt dafür eingesetzt, entlang von Spazierwegen zusätzliche Sitzgelegenheiten zu schaffen, damit Naherholung für alle Generationen möglich ist.
  • Verkehrssicherheit rund um das Ring Center: Nach wiederholten Gefährdungssituationen haben wir die Stadt aufgefordert, die Verkehrsführung zu überarbeiten und für mehr Übersichtlichkeit zu sorgen.
  • Kritik am teuren Umzug der Stadtbibliothek: Wir haben zur Diskussion gestellt, ob hohe Mieten und Umbaukosten im ehemaligen Karstadt-Gebäude wirklich die beste Lösung für die Stadt und ihre Finanzen sind.
  • Unterstützung des Neubaus der Berufsfeuerwehr: Wir haben den Neubau als längst überfällig begrüßt und uns für gute Arbeitsbedingungen und moderne Ausstattung der Einsatzkräfte ausgesprochen.
  • Alternative zur Radstreifen-Lösung an der Waldstraße: Gemeinsam mit der CDU haben wir eine Lösung eingebracht, die Verkehrssicherheit und Verkehrsfluss besser miteinander verbinden soll.
  • Verkehrssicherheitskampagne für alle Verkehrsteilnehmenden: Mit unserem Antrag wollten wir insbesondere auch Radfahrende und E-Scooter-Fahrende in den Blick nehmen und für mehr gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr werben.
  • Aufwertung des Leonhard-Eißnert-Parks: Wir haben Maßnahmen angeregt, um den Park als wichtigen Ort der Naherholung attraktiver und sicherer zu machen.
  • Stadttaubenmanagement: Gemeinsam mit anderen Fraktionen haben wir ein Konzept gefordert, das sowohl gesundheitliche Aspekte als auch Tierschutz berücksichtigt – weg von reinen Verdrängungsmaßnahmen der Tiere.
  • Vor-Ort-Termine an Schulen, im Müllheizkraftwerk und bei der Feuerwehr haben wir uns ein Bild von den Arbeitsbedingungen vor Ort gemacht und Anregungen in den politischen Alltag mitgenommen.
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2024 – Finanzen, Verkehr und lebenswerte Stadtteile

  • Sonderbudget für Gehwege gefordert: Wir haben ein zusätzliches Budget für die Sanierung maroder Gehwege beantragt, um den offensichtlichen Sanierungsstau nicht länger zu ignorieren.
  • Stadtteilrundgang im Nordend: Bei einem öffentlichen Rundgang haben wir uns gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern die Situation vor Ort zu Verkehr, Sauberkeit und Aufenthaltsqualität angeschaut.
  • „Fraktion vor Ort“ im Deutschen Ledermuseum: Wir haben auf den Sanierungsbedarf des Museums hingewiesen und betont, wie wichtig der Erhalt dieser kulturellen Einrichtung für Offenbach ist.
  • Neue Initiative zu Hundefreilaufflächen: Wir haben das Thema erneut auf die Tagesordnung gesetzt und daran erinnert, dass Einnahmen aus der Hundesteuer auch sichtbar in Angebote für Hundehalterinnen und -halter fließen sollten.
  • Kritik am weiter reduzierten Busangebot: Trotz positiver Berichte des Magistrats haben wir darauf hingewiesen, dass viele Menschen unter den ausgedünnten Fahrplänen leiden, insbesondere Schüler, Berufspendler und Seniorinnen und Senioren.
  • Bessere Infrastruktur am Wasserspielfeld Aliceplatz: Mit unserem Antrag zu Umkleiden und Toiletten am Wasserspielplatz wollten wir erreichen, dass Familien das Angebot mit Ihren Kindern noch besser nutzen können.
  • Waldstraße: Ende des Testbetriebs mit Radstreifen gefordert: Gemeinsam mit der CDU haben wir auf Probleme und Unsicherheiten hingewiesen, die der Testbetrieb mit sich gebracht hat.
  • Prüfung einer Übernachtungs- und Tourismusabgabe: Wir haben vorgeschlagen, Mehreinnahmen für die Stadtkasse über Tourismus, statt über weitere Grundsteuererhöhungen zu erzielen.
  • Verkehrssicherheit in Bieber: Bei den Bahnunterführungen haben wir präventive Maßnahmen gefordert, um Unfälle und Schäden zu vermeiden – leider gegen den Widerstand der Koalition, die hier keinen Handlungsbedarf sieht.
  • Bus-Kameras gegen Falschparker: Nach dem Vorbild anderer Städte haben wir angeregt zu prüfen, wie Busse mit Kameras Falschparker erfassen können, um Verspätungen und Behinderungen zu reduzieren.
  • Lachgas-Verkaufsverbot an Minderjährige: Mit Blick auf Gesundheit und Prävention haben wir gefordert, den Verkauf von Lachgas an Minderjährige zu untersagen.
  • Prüfung der Grundsteuer C: Wir haben angeregt zu prüfen, ob mit der Grundsteuer C Bauland-Spekulation eingedämmt werden kann und eine Erhöhung der Grundsteuer ggf. niedriger als geplant ausfallen könnte.

2025 – Bildung, Sicherheit, Nahverkehr und der Blick nach vorn

  • Schultoiletten im Fokus: Wir haben eine umfassende Bestandsaufnahme des Zustands aller Toilettenanlagen an Offenbacher Schulen gefordert, damit Kinder und Jugendliche unter würdigen Bedingungen lernen können.
  • Marode Gehwege und Straßen: Unter dem Motto „Offenbach spart sich kaputt“ haben wir wiederholt darauf hingewiesen, dass notwendige Investitionen verschoben werden und die Folgen im Alltag durch alle Verkehrsteilnehmer deutlich spürbar und tagtäglich erlebbar sind.
  • Mehr Geld für Straßensanierungen: Gemeinsam mit der CDU haben wir ein deutlich höheres Budget für Straßensanierungen beantragt – leider vergeblich.
  • Übernachtungssteuer zu spät umgesetzt: Wir haben kritisiert, dass die Einführung der Übernachtungssteuer erst Jahre später erfolgt ist und der Stadt dadurch erhebliche Einnahmen entgangen sind.
  • Recycling von Wahlplakaten: Zusammen mit anderen Fraktionen haben wir gefordert, klare Regeln für das Sammeln und Recycling von Wahlplakaten zu schaffen, um Müll und Ressourcenverschwendung zu vermeiden.
  • „Schwimmen für alle“ im Waldschwimmbad: Wir haben uns für eine Zugangstreppe zum Schwimmerbecken eingesetzt, damit auch ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen das einzig verbliebene Schwimmbad in Offenbach wieder besser nutzen können.
  • Stärkung des Hauses des Jugendrechts: Wir haben uns für eine eigene Richterstelle und zusätzliche soziale Arbeit am Haus des Jugendrechts stark gemacht, um Jugendkriminalität frühzeitig, präventiv und nachhaltig anzugehen.
  • Bürgerfeedback im Nahverkehr ernst nehmen: Wir haben kritisiert, dass Beschwerden und Hinweise zum ÖPNV nicht konsequent im städtischen Mängelmelder gebündelt werden und mehr Transparenz gefordert.
  • „Fraktion vor Ort“ bei den Offenbacher Verkehrsbetrieben: Bei einem Besuch der NiO haben wir uns über Taktung, Zuverlässigkeit und Ausstattung informiert und Anliegen der Fahrgäste direkt angesprochen.
  • Warntag und Sirenen: Auch 2025 haben wir daran erinnert, dass Warnsysteme regelmäßig getestet und weiter ausgebaut werden müssen.
  • Veranstaltungen für den direkten Austausch: Mit Formaten wie „Reden wir über Europa“, Kneipentouren und Betriebsbesuchen haben wir den direkten, ungefilterten Dialog mit den Menschen in Offenbach gesucht.
  • Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2026: In Arbeitsgruppen, in Gesprächen und Veranstaltungen mit Bürgerinnen und Bürgern arbeiten wir an einem Programm 2026–2031, das sich klar an den Interessen der Offenbacher Bevölkerung orientiert.

Ausblick

Die Jahre 2021 bis 2025 zeigen: FREIE WÄHLER Offenbach zeichnet sich an vielen Stellen mit harte Detailarbeit, kritische Nachfragen und beharrliches Dranbleiben, oft auch gegen Widerstände. Nicht jede Initiative findet im ersten Anlauf eine Mehrheit. Aber jede Initiative folgt demselben Anspruch: Unser Offenbach soll sicherer, sauberer, gerechter und lebenswerter werden.

Für die kommenden Jahre wollen wir diesen Weg gemeinsam mit Ihnen weitergehen. Ihre Ideen, Ihre Kritik, ihre Anregungen und Ihre Unterstützung sind dabei unser wichtigster Antrieb.

Lassen Sie uns Offenbach weiter pragmatisch, bodenständig und mit gesundem Menschenverstand gestalten!

Ihre
FREIE WÄHLER Offenbach

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Kontakt:

FREIE WÄHLER Offenbach
Vorsitzende: Annette Schroeder-Rupp
Geschäftsstelle:
Hauffstraße 22a
63071 Offenbach am Main
E-Mail: vorstand@fw-of.de

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